- Reduziert
Loose
Pogs erlebten Mitte der 1990er-Jahre einen weltweiten Boom und dominierten Schulhöfe in vielen Ländern. Die kleinen Pappscheiben wurden zum Zentrum von Wettbewerb und Sammelleidenschaft.
Das Spielprinzip war einfach. Gestapelte Scheiben wurden mit einem schwereren „Slammer“ umgedreht, und umgedrehte Pogs gingen an den Spieler.
Der Reiz lag auch im Sammeln. Unterschiedliche Motive, Serien und Sondereditionen steigerten den Wert einzelner Stücke.
Erzählerisch waren Pogs offen. Sie boten Raum für Fantasie und individuelle Bedeutungszuweisung.
Optisch spiegelten sie den grellen, dynamischen Stil der 1990er-Jahre wider.
Kulturell stehen Pogs für einen typischen Sammeltrend dieser Zeit, geprägt von Tauschhandel und sozialer Interaktion.
Pogs bleiben ein starkes Nostalgiesymbol. Ein einfaches Spiel, das zu einem globalen Phänomen wurde.
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