Verschiedenes Lot von 7 gebrauchten Pogs (Loose).
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Verschiedenes Lot von 7 gebrauchten Pogs (Loose).

Loose

Ein paar Zentimeter Pappe, bunte Motive und plötzlich waren Pogs in den 90er Jahren fast so etwas wie eine eigene Pausenhof-Währung. Sammlungen wurden sorgfältig sortiert, doppelte Exemplare mit Freunden getauscht und besonders begehrte Pogs manchmal sogar bei einer Partie mit dem Kini aufs Spiel gesetzt. Aus einer verblüffend einfachen Idee entstand eines der großen Sammelphänomene des Jahrzehnts. Heute wirken Pogs wie kleine Zeitkapseln, die Erinnerungen an Schulranzen, Tauschgeschäfte und viel zu kurze Pausen zurückbringen.

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Beschreibung

Pogs – Der Sammeltrend der 1990er-Jahre

Pogs erlebten Mitte der 1990er-Jahre einen weltweiten Boom und dominierten Schulhöfe in vielen Ländern. Die kleinen Pappscheiben wurden zum Zentrum von Wettbewerb und Sammelleidenschaft.

Das Spielprinzip war einfach. Gestapelte Scheiben wurden mit einem schwereren „Slammer“ umgedreht, und umgedrehte Pogs gingen an den Spieler.

Der Reiz lag auch im Sammeln. Unterschiedliche Motive, Serien und Sondereditionen steigerten den Wert einzelner Stücke.

Erzählerisch waren Pogs offen. Sie boten Raum für Fantasie und individuelle Bedeutungszuweisung.

Optisch spiegelten sie den grellen, dynamischen Stil der 1990er-Jahre wider.

Kulturell stehen Pogs für einen typischen Sammeltrend dieser Zeit, geprägt von Tauschhandel und sozialer Interaktion.

Pogs bleiben ein starkes Nostalgiesymbol. Ein einfaches Spiel, das zu einem globalen Phänomen wurde.

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